baustelle

 

Das Leben ist kein Ponyhof – wer könnte diese Redensart wohl mit mehr Erfahrung untermauern als ein Bauer, der sich dem Wohl der Pferde verschrieben hat. Wahrscheinlich wird er das Leben noch ganz anders beschreiben, nämlich als ewige Baustelle.

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Von einer solchen Baustelle be- richten diese Bilder; sie sind darüber hinaus Dokumente der Entstehung des Aktiv- stalls, und auch eine Bitte um Nachsicht: wo gebaut wird, ist leider auch mit Unannehmlichkeiten zu rechnen.

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Unter Dach und Fach: heute befindet sich hier die Liegehalle des Aktivstalls; im hinteren Bereich haben auch noch die Heuvorräte Platz gefunden.

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Hier entsteht eines von mehreren Selektionstoren; der Durchgang zur Weide (oder anderen reser- vierten Bereichen) öffnet sich nur, wenn das Pferd sich per Chip "ausweisen" kann.

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Die Menge angelieferten Sandes vermittelt einen Eindruck vom Umfang des Projekts Aktivstall. Bei diesem Anblick könnte man aber auch auf die Idee kommen, 'mal eine Beachparty zu veran- stalten.

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Vor dem Strandfest muß der Bauer aber noch viel Erde be- wegen.

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Vielleicht lebt er ja auch Kindheitsträume aus: endlich ganz viel Sandspielzeug, und dann auch noch in groß!

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Während dessen widmet sich die Bäuerin der Handarbeit. Hier häkelt sie gerade einen neuen Zaun.

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Mancher Gartenfreund hätte gerne so einen Steingarten. Die Pferde haben sich noch nicht dazu geäußert.

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Gleich drei mal Bau: Hoch-, Tief- und Gartenbau. Kein Wunder, daß man Menschen, die so etwas hinkriegen, Bauer nennt.

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Ach ja, einige Zimmermanns- arbeiten fielen auch an.

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Die interne Bauufsicht bei der Arbeit.

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Hier entsteht die Kantine – trotz Selbstbedienung wird für schmack- haftes Essen gesorgt sein.

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Es wird schon werden!

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